Herzlich Willkommen auf der Website des Weltumseglers und Abenteuerers Wolfgang Clemens!
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Vortrag 14: Mongolei

Tibet - Nordchina - Sibirienexpress

Gangerls neuer Vortrag ist die Folge vom Vortrag „China und die Seidenstrasse“ und beginnt in Tibet. Er reist 6.000km durch das streng buddhistische Land, klettert ins Basiscamp des Shisha Pangma und des Mt.Everest, reist zum heiligen Khailas und kommt bei der Kora fast um. Er lebt bei den Nomaden, besucht herrliche Seen, Wüsten und viele Klöster. In Lhasa besucht er den Potala, den Jokhang-Tempel und macht die Kora des historischen Parkhor mit.

 

Zurück in Xian – (Nord China), reist der SeeGang nach Peking, wobei er die wichtigsten Highlight dieses kulturreichen Landes mitnimmt. Die uralten buddhistischen Longmen-Grotten, das in der Steilwand, wie ein Vogelnest hängende Kloster Hunyuan, Kloster Yanghe Gong, die verbotene Stadt in Peking, oder der Olympia Park, sowie der Sommerpalast der Kaiserin Xixi in Chengde und der Potala ähnliche Palast Xumifushou, alles wird den Besucher in Begeisterung versetzen.

 

Mit dem Sibirien-Express reiste der Tramp weiter nach Ulanbator, der Hauptstadt der Mongolei.

Mit einem russischen Allrad als fahrbaren Untersatz, bereiste Gangerl die Wüste Gobi. Er übernachtete nur in den Yurten der Beduinen und war tagelang auf dem Rücken von Kamelen unterwegs. Noch nie in seinem Leben sah er so viele Tiere, Blumen und so eine prächtige Natur.

Mit Pferden ritt er in die mit Gletschern durchzogenen Berge und mit seinem Mongolen-Mädchen um die Wette, die er natürlich haushoch verlor. Sie durchquerten reißende Flüsse, kletterten auf etliche Berge und nicht selten mussten sie ihr Auto mit der Winde aus dem Dreck ziehen. Einmal rutschte der Toyota in eine Schlucht, es war ein Wunder dass sich der Wagen nicht überschlug und so mussten sie sich einen Weg querfeldein ins Tal suchen. Ständig war am Wagen etwas zu reparieren, drei Mal einen Platten, einmal ein Loch im Tank, dann wieder war der Filter verdreckt und die Karre gab den Geist auf. Die Reisenden waren ständig auf Spannung und warteten auf das nächste Desaster. Nach 30 Tagen Abenteuer, wartete in Ulanbator das drei Tage lange Naadam-Fest, welches an Gigantismus nicht zu überbieten ist.

 

Als Gangerl sich von seinen Guides und Fahrern verabschiedet hatte, reiste er in 5 Tagen mit dem Sibirien-Express nach Moskau. Hier kam er aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Kirchen, die Kathedralen, die Metro, alles war einziger Prunk. Moskau zählt zu den schönsten Städten der Welt, zählt aber auch zu den Teuersten. Nach 4 Monaten Abenteuer betrat Gangerl wieder den heiligen bayerischen Boden.

 

 

Einige Bilder zum Vortrag:

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© Wolfgang Clemens