Herzlich Willkommen auf der Website des Weltumseglers und Abenteuerers Wolfgang Clemens!
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Vortrag 03: AFRIKA (Teil 1)

Von den Seychellen über Madagaskar, Tansania, Uganda, Zimbawe, Botswana nach Namibia

Ein Jahr verweilte Gangerl in der herrlichen Inselwelt der Seychellen und zeigt Ihnen die paradiesischen Strände, die fantastische Tierwelt und die märchenhafte Unterwasserwelt dieses Paradieses.

 

Über die menschenleeren Traumatolle von Amiranten und Faghuar entführt er Sie ins Vogelparadies nach Cosmoledo. Hier werden Erinnerungen an Hitchcocks Film „die Vögel“ wach.

 

Permanent sind hier 5 Millionen Seevögel am Brüten.

 

Auf Aldabra, der am besten behüteten Insel dieser Erde, werden Sie die riesigen Land- und Seeschildkröten

 

in Erstaunen versetzten. Das Tauchgebiet Nr.1 dieser Erde heißt ebenfalls Aldabra und Sie begegnen riesigen Mantas, Baracudas und Haien.

 

Beeindruckt werden Sie sein von mächtigen Gorillas in Mogahinga von Uganda und Rwanda, so wie von den Pygmäen in Zaire.

 

Viele Tier aus den größten Reservaten Afrikas werden Ihnen gezeigt, ebenso dürfen Sie an der Besteigung des dritt höchsten Berges Afrikas, dem Mt. Magarita, teilnehmen.

 

Spektakuläre Fotos vom Murchison-Wasserfall des Weißen Nils, von Schimpansen des Seppilok-Parks und vom Wildwasser-Rafting in den Stromschnellen des Nils bilden den Übergang zu Kenia.

 

Hier besuchen wir die Stämme der Ilchames, Pokots und Massais.

 

In Simbawe trieb Gangerl allerlei sportliche Aktivitäten: Micro-UL-Flüge über die Victoria-Fälle, Kanusafaris, Fallschirmspringen, Bungee-Jumping, Safaris per Fuß und auf den Rücken von Elefanten sorgen für prickelnde Spannung!

 

In Angola besuchte Gangerl die primitiv lebenden Ovahimbas und reiste dann in die ehemalige deutsche Kolonialstadt Swakopmund.

 

Hier in Namibia entführt Sie Gangerl mit seinen unzähligen Dias in die Namibwüste, ins Kaokofeld, ins Damaraland zu den Hereros und an die Epupa-Fälle zu den Himbas.

 

Der Film „die Wüste lebt“ wird wieder wach und ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch bei den Buschmännern an der Grenze Botswanas.

 

Gruselig wird einem zu Mute, wenn Sie die Trostlosigkeit der Skellettküste miterleben.

 

Die lustigen Seehunde am Atlantik bringen Sie dann wieder zum Schmunzeln.

 

Atemberaubende Fotos von der schönsten Wüstenlandschaft der Welt- Sussusvlai- mit ihren 450 m hohen Sanddünen, von der Geisterstadt Keetmanshoop, von dem Fish-River-Canon und von der Diamantenstadt Lüderitz bilden den Ausklang von Namibia.

 

Über die Drakensberge von Südafrika mit seinen bizarren Höhlen, Sandsteintürmen und Felsenbrücken erforschen Sie zum Abschluß mit Gangerl das Kleinod Südafrikas- Kapstadt!

 

Eine Reise voll von Spannung und Abenteuer wird Sie auf neue Urlaubsideen bringen!

 

Informieren Sie sich bei Gangerl über die Möglichkeiten eines Segelturns, einer Tauchertrips oder aber auch über die Möglichkeiten des Hochseeangelns mit ihm.

 

52000 km auf dem Landweg durch 30 Länder! Ein Jugendtraum trieb ihn unbarmherzig voran. Er musste die wildlebenden Gorillas sehen. Tagelang wartete er in Mogahinga-Uganda auf einen Dschungeltrip. Endlich fand er mit einem Führer eine Zwölfergruppe dieser Tiere. Es waren sogar zwei Silberrücken dabei. Der Führer der Gruppe erhob sich drohend und trommelte brüllend, mit Tarzanmanier auf seine Brust und näherte sich dem graubärtigen Opa aus Deutschland. Vor seinen Füßen legte er sich gemütlich- grunzend nieder und hatte nur Augen für seinen neuen Freund. Gangerls Führer war absolut sprachlos, denn er hatte in seiner zehnjährigen Guide-Tätigkeit so etwas noch nicht erlebt. Dieses gleiche, unbändige Gespür, zeigte Gangerl beim Besuch vieler wildlebender Primitivkulturen. Sehr oft gelangte er an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit, aber sein jahrelanges Motivationstraining weckte immer wieder neue Kräfte in ihm. Ein gleichartiger Arztfreund sagte ihm einmal einen Spruch, der ein Leitfaden durch sein Leben war: „Wenn du zum erstenmal sagst, ich kann nicht mehr, hast du ein Zehntel deiner Kraft verbraucht.“ Ein weiterer Antrieb für Gangerl war der Film, den er in seiner Jugend sah, „Soweit die Füße tragen.“

 

Er hatte vor 35 Jahren seine Kunstschmiede gegründet, obwohl damals überhaupt kein Markt dafür da war. Er hatte sich eine Yacht gebaut, obwohl er absolut ein Laie war. Er kaufte sich eine Kneipe im Wald und machte einen absoluten Publikumsrenner daraus. Seine kopfgesteuerten Erfolge machten ihn auf seine Art arrogant. 

 

An die zehnmal schrammte er nur mit Glück am Tod vorbei, doch er wollte immer wieder dem Teufel in den Rachen spucken. Er begab sich in Länder mit Bürgerkriegen, verbrachte Monate, unter unmenschlichen Bedingungen, in chaotischen Gefängnissen. Immer sah er dabei den berühmten Hoffnungsschimmer, denn er wusste, er habe einen heißen Draht nach oben. Angst kannte er nicht. Er schlief allein zwischen Nilpferden und Krokodilen an den Murchison-Fällen. 

 

Er machte die Pokots mit Maisbier besoffen, weil sie sich nicht von ihm fotografieren lassen wollten. Daraufhin wäre die Szene fast eskaliert. Er flog mit dem Drachen über die Viktoriafälle, trieb Whitewater-Rafting auf dem Nil und dem Sambesi. Er unternahm Safaris zu Fuß und auf dem Rücken von Elefanten. Er jumpte von der 110 m hohen Viktoriabrücke und begab sich auf aufregende Kanusafaris. 

 

Beim Besuch der Ovahimbas in Angola und Namibia knallte er beim Rückweg nach Swakopmund in der Skelettküste in ein Erdloch und unter einem funkensprühenden Knall zerbarst die einzige Batterie im Jeep. Gott aber sendete in die gottverlassene Gegend einen Wagen der ihn rettete. Als er beim Abseilen am Tafelberg hing, fasste er den schier unmöglichen Entschluss, auf dem Landwege nach Deutschland zu trampen. 

 

An der Grenze von Swaziland wurde Clemens nachts um Haaresbreite erschossen. Die Soldaten hielten ihn für einen Autodealer. Obwohl er die Kugeln der vorbeipfeifenden Geschosse spürte und wieder einmal im Knast landete, setzte er seinen Weg unbeirrt fort.

 

In Kenia erwischte er die Malaria-Tropica und der Professor des englischen Tropeninstituts gab keinen Pfennig mehr auf sein Leben.

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© Wolfgang Clemens