Herzlich Willkommen auf der Website des Weltumseglers und Abenteuerers Wolfgang Clemens!
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Vortrag 02: Zurück in die Steinzeit

Papua Neu Guinea, Irian Jaya, Philippinen, Malaysia, Indonesien, Seychellen

Die Welt der 7000 Inseln hat dem Gangerl viel Freude und Leid gebracht. Zwei Jahre waren sie seine Heimat, über und unter dem Wasser.

Papua Neu Guinea hielt ihn weiterhin in seinem Bann. 1994 besuchte er dieses Abenteuerland ein zweites Mal.

Wochenlange Dschungeltrips mit Führer und Trägern brachten Gangerl zu den Dani, Lani, Yali, Kombai, Karowai und in die Sümpfe von Asmat, wo seit 1964 der Sohn Rockefellers verschollen ist.

Einen blutigen Ausgang gab es, als bewaffnete Piraten in Gagiand Island-Sulusee Philippinen die Bavaria über fielen.

Turtle-Island wird auch Sie faszinieren. Ca. 5000 Riesenschildkröten schwimmen jedes Jahr diese Inseln zum Eierlegen an.

Durchstreifen Sie mit Gangerl die phantastische Dschungelwelt von Sabah-Malaysia.

Sie sehen tolle Bilder von Affen, Orang Utans, Echsen, Krokodilen, Vögeln, Schlangen und Elefanten.

Im Schatten des 4030 m hohen Kina Balu wachsen die größten Blumen der Welt.

Brunei, ein Märchen aus Tausend und einer Nacht! Hier wohnt der reichste Mann der Welt:

Sultan Haji Hassanal. Sultanspalast, Moscheen und der größte Märchen-Freizeitpark der Welt zeugen von seinem unglaublichen Reichtum.

Durch ein Labyrinth von Bohrtürmen und Ölplattformen geht es nach Kutching-Sarawak, eine Urwaldstadt.

Sarawak besitzt die größte Kultur von Malaysia-Borneo. Malay, Iban, Orang Ulu, Bidayuh, Penghulu, Legan, Ruman Moris Kayan-Stämme sowie Chinesen, Tays Koreaner und Indonesier prägen dieses Land.

Da jeder dieser Volksgruppen seine eigenen Riten pflegt, werden auch sie davon entzückt sein. Pontianak liegt direkt am Äquator mitten im dichtesten Dschungel. 4 Einbrecher entdecken die Bavaria und plündern sie aus!

Von Java startet Gangerl nach Bali, Sulawesi und Kosmondo, zu den schönsten Kulturen Ostindonesiens.

Erleben Sie eine Waljagd mit Speeren im Kanu auf Sumatra. Chagos Archipel ist dann der Gipfel von Gangerls 35-jähriger Taucherfahrung.

Unbewohnt mitten im Indischen Ozean eröffnet sich ein unglaubliches Tauchparadies: Schildkröten, Mantas, Muränen, Wale, Grau-, Hammer-, Marko-, Tiger- und sogar ein weißer Hai kamen Gangerl vertraut in die Nähe.

Durch einen Angriff eines Tigerhais verlor Gangerl seine Unterwasserkamera. Sie bekommen Eindrücke vom wochenlangen Einhandsegeln. Nur fliegende Fische, Delphine und Wale waren seine Begleiter.

72 Tage war Gangerl ohne Kontakt zur Zivilisation, bis er auf die herrliche Inselwelt der Seychellen traf. Dort segelte er 1 Jahr kreuz und quer zu allen Inseln und Atollen und wurde ein echter Seychellenspezialist, der Ihnen nicht nur malerische Traumstrände zeigt, sondern auch Tierparadiese über und unter dem Wasser!

Das Philipinenarchipel, ein Land mit 7000 Inseln mit faszinierenden Kulturen, Zyklonen und gefährlichen Piraten. Es ist das Land für echte Piraten.

 

Zwei Jahre durchkreuzte er die unzähligen Inseln und gelangt natürlich auch in das gefürchtetste Piratengebiet der Erde, die Sulusee. Dort erlebte er den Schlimmsten, von ca. 20 Raubüberfällen. Nachts enterten schwer bewaffnete Piraten seine Yacht und als sie auf ihn anlegen wollten, drückte er ab. Einer kippte tödlich getroffen über die Reling, der Zweite kollabierte an Deck. Als der Skipper ihn von Bord befördern wollte, schlitzte ihm der Verletzte den linken Unterarm auf. Eine 25 cm lange Wunde blieb ihm als lebenslanges Andenken. Clemens zog den Schurken anständig einen mit dem Knüppel über den Kopf und entsorgte die Leiche außen Bords.

 

Nach sieben Jahren flog Clemens zum ersten mal in die Heimat zurück. Aus Geldmangel hielt er Diavorträge über seine abenteuerlichen Reisen. Aber er kommt mit den Deutschen nicht mehr zu recht. Wie engstirnig, kaputt und selbstherrlich waren sie doch geworden. Sie leben in einem Schlaraffenland und alles was sie noch kennen, ist Hektik und Neid. Nach ein paar Monaten bekam er, wohl durch diesen Stress in Deutschland, große Magenprobleme und stach wieder in See.

 

Ein zweites Mal nahm er Kurs auf Neuguinea und wurde unterwegs von einem fürchterlichen Dengefieber-Anfall eingeholt. Er erreichte fertig und abgemagert Irian Jaya. Wochenlange Trips im Hochland zu den Dani, Lani und Yally-Tribes, brachten ihn in die Steinzeit zurück. Mit fünf Trägern und einem Führer besuchte er Dörfer, die noch nie ein Weißer zuvor betreten hatte. Mit einer einmotorigen Piper flog er nach Agats in die Sümpfe von Asmat. Er lebte bei den Asmat, Karowais und Kombais, welche ihre Hütten hoch in die Baumgipfel bauen und heute noch immer Menschen essen.

 

Auf dem Heimweg zu den Philippinen, tauchte Gangerl in unentdeckten Tauchparadiesen der indonesischen Inselwelt. Nach seiner Ankunft auf den Philippinen überfiel ihn wieder das Dengefieber und er sprang im Krankenhaus von Cebu, wieder einmal dem Teufel von der Schaufel. Auf dem Weg nach Malaysia entkam der Verrückte wieder um Haaresbreite den Sulu-Piraten. Auf Borneo besuchte er die Orang-Utans, viele Dörfer der Ureinwohner und bestieg den Kinabalu, den höchsten Berg Südasiens mit 4100 m. Als er in Pontianak-Kalimantan auf der indonesischen Seite einklarierte, wurde er, wie so oft, nachts überfallen und ausgeraubt. Diesmal erwischten die Gangster seine teure Film- und Fotoausrüstung. Ein besonderes Erlebnis für den Abenteurer war eine Waljagd, per Kanu mit dem Handspeer, auf Sumatra. Auf dem paradiesischen Chagos Archipel musste der begeisterte Taucher wegen Attacken von Weiß- und Tigerhaien um sein Leben zittern. Nach 72 Tagen erreichte er dann die herrlichen  Seychellen. Über Madagaskar, dem Vogelparadies Cosmoledo, gelangte unser Naturfreak ins behüteteste Tieratoll der Welt. Nur ganz wenigen Forschern ist es erlaubt, der Weltbank einzigartiges Naturerbe „Aldabra“ zu besuchen.

 

150.000 Landschildkröten wohnen hier und täglich legen ca. 1000 Seeschildkröten ihre Eier ab. Nach einem Blitzschlag strandete Gangerl in Tansania auf Mafia-Island. Mit Gottes Hilfe brachte er den Kahn wieder flott und parkte ihn in einem Urwaldfluss in Kenia.

 

Mit dem Rucksack nahm er sich von dort aus den schwarzen Kontinent vor.

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© Wolfgang Clemens