Herzlich Willkommen auf der Website des Weltumseglers und Abenteuerers Wolfgang Clemens!
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Tibet - Das Land des Dalai Lama

Gangerl gelang es eine Individual-Reise mit eigenem Jeep durch die endlose Weite des tibetanischen Hochlands zu arrangieren. Nach Nepal und Bhutan mit seinen engen Tälern, Schluchten, in den Himmel ragenden Bergriesen und rauschenden Gebirgsflüssen, war die endlose Weite von Tibet eine andere Dimension. Die Weite der Landschaft, Sanddünen, hohe Schnee bedeckte Pässe, Nomadendörfer mit riesigen Yak-Herden, heilige Seen eingerahmt von im ewigen Eis glänzenden Eisriesen, zahllose Pilgerscharen die zu den unzähligen, prachtvollen Klöstern und Tempeln pilgerten, machte die Reise zu einem absoluten Highlight.

Vorbei am Cho Oyu 8021m, Labujikang 7361m und dem einzigen Achttausender in Tibet, dem Shisa Pangma, ging es zu dem in von tausenden Gebetsfahnen geschmückten 5200 m hohen Tongla Pass. Über das höchste Kloster der Welt Rongbuk, ging es ins Basislager des Mt. Everest. Es folgten 10 Tage Tortour auf staubiger, mit Schlaglöchern übersäter Schotterstrasse, mit vielen über 5.000 m hoch reichenden Pässen. Die Nächte 15 Grad kalt, die Tage 20 Grad heiß, das ungewohnte Essen bei den Nomaden, ließen den Trip zur Strapaze werden. Nach 3.000 Km, gepflastert mit einigen Autopannen, erreichten sie dann  erschöpft das größte Ziel aller und Hindus und Buddhisten, den heiligsten Berg der Erde, den Kailash 6714 m. Dieser mystische Berg, mit der heiligen Cora ( Umrundung ), ist der Traum der Gläubigen im Himalaja. Bei der Cora die bis auf 5800m führte, kam Gangerl, durch eine starke Darminfektion belastet, an den Rand seines Leistungsvermögens. Die Höhenkrankheit schlug zu und Durchfall und stetes Erbrechen, zwangen in fast zur Aufgabe. Über den heiligen Manasarova-Leak, in dem die Asche von Mahatma Gandi ruht, traten sie den langen Rückweg nach Lhasa an. Unterwegs retten sie einer schwer erkrankten Nomadin das Leben, weil sie mit Antibiotika versorgt wurde und bekamen als Geschenk dafür 4 Schneeleopardenfelle.

In den nächsten 2 Wochen, widmeten wir uns der tibetanischen Kultur. Stupas, Chorten, Manimauern, faszinierende Klöster und unglaublich gläubige Pilger, veränderten dem Weltenbummler sein Weltbild. Ein absoluter Höhepunkt bildete dann Lhasa die riesige Tempelstadt. Der gewaltige Portala-Palast, mit seinen 1000 Zimmern und den goldenen Dächern, sowie der heiligste Tempel Jokhang um den täglich 10.000 Pilger mit ihren Gebetsmühlen wandern, erzeugten tiefste Impressionen im Innersten des Weltenbummlers.

Die Viermonatige Reise durch Nepal, Bhutan und Tibet haben Gangerls Gesinnung verändert, deshalb geht ein Teil aus den Vortragseinnahmen, an die Nepalhilfe in Beilngries.

Gangerls nächste Pläne sind: Ab Mai ist er mit seiner Bavaria auf den herrlichen Seychellen, wo er Chartergäste an Bord nimmt. Ab Oktober ist er wieder in seinem geliebten Kenia und verwöhnt Segel und Tauchgäste an der traumhaft schönen Küste von  Kenia und Tansania. Ab Sommer 2007 ist er mit der Bavaria in Indien, Srilanka, Malediven, Thailand, Malaysia und Indonesien unterwegs.

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© Wolfgang Clemens