Herzlich Willkommen auf der Website des Weltumseglers und Abenteuerers Wolfgang Clemens!
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Nepal. Himalaya - Shangrila der Götter

Ferne Länder, exotische Völker, geheimnisvolle Bräuche und imposante Naturdenkmäler treiben den Globetrotter Wolfgang Clemens seit fast 18 Jahren, mit seinem Schiff um die Welt. Nach 3 Monaten Deutschlandaufenthalt, viel ihm mal wieder die Decke auf den Kopf. Kurzentschlossen plante er sein neues Abenteuer. Die unwirtliche abweisende Gebirgswelt des Himalaya. Das Dach der Welt.

Gangerl hatte sich 4 Monate Zeit genommen, um auf Trecking-Tour die fremdartigen Riten und Gebräuche der Bhuddisten und Hinduisten kennen zu lernen. Weiter interessierten ihn die einmaligen Baudenkmäler und die umwerfende Natur des asiatischen Hochlandes. Es war zum Teil ein schwerer Trip, der in manchmal an seine Grenzen brachte. Doch die wilde Erhabenheit der Bergriesen, die unendliche Weite der Geröll- und Schnee-wüsten, die Gewalt von Wasser und Eis und vor allem, die unverkrampfte ehrliche Natürlichkeit der Einheimischen, entschädigten ihn mit unvergesslichen Erlebnissen und unauslöschlichen Eindrücken.

Da sein Traum mit der sibirischen Eisenbahn in die Mongolei und von dort nach Tibet zu reisen geplatzt war, flog Gangerl direkt nach Kathmandu. Mit seiner Ankunft, schienen die Götter nicht ganz einverstanden zu sein, denn sie öffneten ihre Himmelsschleusen und Kathmandu war am ertrinken.

Wetter, Naturkatastrophen und maoistische Anschläge konnten Gangerl jedoch nicht stoppen und so war er bald mit Träger und Guide unterwegs zum größten zentralen Gebirgsmassiv, dem Annapurna. Um diesen Achttausender stehen auf engstem Raum 11 weitere Siebentausender. Gangerl war mit einer nicht auskurierten Lungenentzündung angereist und hatte die ersten Tage große Probleme. Es waren nicht die bis zu 40 km- Tagestrips, Berg auf Berg ab, sondern die Höhe und das anfängliche schlechte Wetter. Nepal hatte den schlimmsten Monsun seit Menschen gedenken. Unzählige Berglawinen waren abgegangen und hatten ganze Dörfer mit ins Tal oder in den Fluss gerissen. Pfade waren unpassierbar, Brücken waren weg geschwemmt, doch das konnte die Bevölkerung nicht entmutigen. Wie die Ameisen hielten sie zusammen und schufen neue Brücken und Pfade. Gangerl hatte 2 Mal einen Schutzengel bei sich, als vor seiner Nase eine Landlawine ins Tal schoss. Im tiefsten Tal der Erde, zwischen Dhaulagiri 8167 und Nilgiri 7061 m, verlor er durch einen Bergrutsch sein Pferd. Kurz nach dem sie den donnernden wilden Margiangöi-River überquerten, löste sich das riesige Betonfundament aus dem aufgeweichten Boden und die 200 m lange Hängebrücke stürzte in den Fluss. Danach war die Versorgung des Tales für einen Monat unterbrochen. Gangerls Zustand besserte sich von Tag zu Tag und ebenso das Wetter. Nachmittags und Nachts regnete es ständig und die Klamotten wurden niemals richtig trocken, doch am Morgen lachte dann wieder die Sonne. Da eröffneten sich die tollsten Fotomotive. Ob die gewaltigen Bergriesen, die mit Enzian und Edelweiß überzogenen Bergwiesen, oder die ständig freundlichen Einheimischen, immer zeigte sich ein lohnendes Motiv. Vom Pilgerort Manang aus kletterte Gangerl in den Gletscher des Gangapurna 7454 m und danach zum höchsten See der Welt, dem Telicho-Leak 5400 m. Hier bestieg er mit seinem Guide Ram einen namenlosen Sechstausender, denn er wollte seinen Erfolg am Kilimandscharo überbieten. Über den großen Thorongla-Pass 5480m ging es dann zum Wunschziel aller Hindus, zum Vhisnu-Tempel nach Muktinath.  Entlang dem Kali Kandaki Fluss ging es über den Pon Hill, vorbei am heiligsten Berg Nepals, dem Machhapuchhre, zum Basislager des Annapurna 1 .Auf dem Rückweg, begegnete Gangerl dem sagenhaften Schneemenschen, einem riesigen 2 m großen, weißköpfigen Affen den er  fotografieren konnte. Nach 28 Tagen und  900 Km zurückgelegter Strecke, einem täglichen Marsch zwischen 30 und 40 Km und ca. 15.000 Höhenmeter, erreichte der Abenteurer seinen Ausgangsort Lukla. Anfangs per Bus, dann wegen Landlawinen zu Fuß, trampte er zum Chitwan Nationalpark. Auf dem Rücken von Elefanten, die er teilweise selbst steuerte, war er täglich auf der Suche nach Tigern und Nashörnern. Er besuchte Bhuddas Geburtsstätte und den riesigen Pashupati-Tempel der Göttin Sita. Im Kosi-Reservoir wurde Gangerl von einem wilden Elefanten gejagt und auf dem Rückweg nach Kathmandu ereignete sich ein Verkehrsunfall und er musste durch den aufgebrachten Mob, um sein Leben bangen. Sein nächstes Ziel war Gokio am Fuße des Cho Oyu, wo er vom Basislager aus wieder einen Sechstausender bestieg. Über den gefährlichen Cho La-Pass ging es dann zum Mt. Everest. Nachdem er auf den Kalapata stieg, musste Gang zum Basislager. Hier kletterte er in den Eisfall, den gefährlichsten Teil der Everestbesteigung. Den Abschluss seines ersten Himalaya Trips krönten dann die historischen Stupas und Tempelanlagen von Nepal. Ob die riesige Stupa von Bodnath, der Durbar Square von Patan mit dem Königspalast, die gewaltigen Tempelanlagen von Bhaktapur, die Stupa von Svayambhunath, oder die bombastische Tempelanlage Pashupatinath mit ihren Ghates, wo tägliche Leichenverbrennungen stattfinden, alles beeindruckte zu tiefst. Nepal mit seiner gewaltigen Bergwelt und den gläubigen zufriedenen Menschen hat den Gang verändert und zu anderen Horizonten gebracht, deshalb geht ein Teil seiner Einnahmen aus den Vorträgen zu Gunsten der Nepalhilfe.

Touroperator in Khatmandu-Thamel „Nepal-Vision-Treks and Expeditions":

E-mail: info@nepalvisiontreks.com

Gangerls Guide: Pram Panta     E mail: prampanta@hotmail.com

 

Nepalhilfe Beilngries e.V. Spendenkonto

Volksbank Eichstätt: BLZ   721 913 00  KTO 722 707

www.nepalhilfe.org     E-mail: karl.rebele@nepalhilfe-beilngries.de

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